SEIN

 

Es soll das SEIN, das sein was ist, denn es kann auch das nicht sein was Du glaubst, dass SEIN sein sollte.

Es ist nicht immer so wie es sich fühlt zu sein, denn Du, der Du bist, kannst es nicht glauben, aber das SEIN füllt alles was ist in einem Maße, dass es Dir, der Du nicht bist, nicht erfahren kannst.

Du der Du bist, hast das Wahrscheinliche erkannt, doch Du glaubst, dass es das ist was Du bist. Es ist aber viel, viel mehr. Niemals wirst Du wirklich erkennen können, jedenfalls in dieser Form, was das SEIN wirklich ist. Schon früher wolltest Du, der Du bist und nicht bist, mehr wissen. Es wurde Dir nicht gesagt. Bitte warte bis es die Zeit erlaubt.

Jetzt in diesem Moment und nur jetzt, nicht wirklich, hat das SEIN die Macht der Liebe erkannt. Sollte diese Macht nicht existieren, könntest Du, der Du nicht bist ein anderes SEIN erlangen. Ein SEIN das den Sinn des SEINs beleuchtet. Es ist das was Du weißt, in diesem doch so vollkommenen Leben. Du, der Du bist, hast schon viele, viele Wege des SEINs beschritten und es war Dir niemals so viel Liebe entgegen gebracht worden, wie jetzt in diesem Moment. Auch wenn Du, der Du nicht bist, glaubst, dass es anders sein könnte, es ist wie es ist.

Du, der Du das SEIN erschaffst, musst in einem Rahmen existieren der jegliches Wollen ausschließt.

Sei wer Du bist, ein Wesen des existenziellen SEINs. Sei wer Du bist, ein Wesen des Lebens das existieren will.



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